Bedeutet der Einsatz von CLIL-Methoden automatisch eine Reduktion des Lehrstoffs? (Teil 2)

Der letzte Blogeintrag hat einige Reaktionen ausgelöst. Es ist allen bewusst, dass der Einsatz von CLIL-Methoden auch Zeit braucht. In den CLIL-Leitfäden von HTL und HLFS wird darauf Bezug genommen, dort heißt es deshalb auch:

Der Lehrplan muss grundsätzlich erfüllt werden, lässt aber (als Rahmenlehrplan)
eine gewisse Schwerpunktsetzung und Flexibilität zu.
(vgl. CLIL-Leitfaden für die Umsetzung an HTLs, Herbst 2016, S. 15 bzw. Handreichung zur Umsetzung von CLIL an Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen, Nov. 2017, S. 15)

Es gilt, diese Herausforderung anzunehmen – Erfüllung des Lehrplans, zusätzlicher zeitlicher Aufwand, sprachliche Hürden … oft aber auch größere Motivation, Abwechslung, neue Qualität des Lehrens und Lernens. Just go for it!

Oder anders gefragt: If I use CLIL, do I need to reduce my content?

Needless to say that this question comes up again and again. See what teachers and students ask (and experts answer) in the excerpt from The CLIL Guidebook, Clil4U attached.

BTW: I had initially planned to present some epidemiology-related CLIL material (developed by Teresa Ting and published by Oxford University Press) here, have then decided to do without though. Just in case you were interested, let me know, please.

For more information, get in touch with your online CLILvoc coach, please.

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