Heißt CLIL, dass der Unterricht zu 100% in englischer Sprache erfolgen muss? (Teil 2)

Nein, als Richtlinie kann Folgendes gelten: Die als CLIL-Einheiten dokumentierten Sequenzen sollen jedoch in überwiegendem Ausmaß auf Englisch erfolgen. (CLIL-Leitfaden für die Umsetzung an HTLs, Herbst 2016, S. 15 bzw. Handreichung zur Umsetzung von CLIL an Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen, Nov. 2017, S. 15)

Abweichungen davon sollten jedoch jederzeit möglich sein, abhänging vom jeweiligen Classroom Setting, den jeweiligen Unterrichtszielen und/oder dem Ablauf der jeweiligen Unterrichtsstunde. Auch „ehrliche“ 20 CLIL-Minuten können eine Unterrichtsstunde zur CLIL-Stunde machen, wenn die Arbeit im Sinne der Zielsetzungen von CLIL erfolgt.

Oder anders gefragt: Does a CLIL lesson have to be 100% English (or another foreign language)?

Sure not, if you asked me. Questions like this have been among the most FAQs in my recent teacher training seminars. Trainers and practitioners have been discussing this for ages, as Keith Kelly’s FACTWorld entry shows. John Clegg, co-author of “Putting CLIL into Practice”, says that teachers and learners may need to use L1, i.e. students´ first languages, and suggests that there is an issue with pair and group work where some ‚private‘ time may be necessary in L1 for dealing with complex concepts, for clarifying understanding. Honestly said, I couldn´t agree more.

Let me know if you want to read more on this.

For more information, get in touch with your online CLILvoc coach, please.

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