CLIL wird oft als didaktisches Konzept zur Integration von Sachfach und Fremdsprache bezeichnet. Verwendet CLIL dazu eigene Methoden/Techniken/Hilfsmittel? (Teil 4)

Wie in den letzten Beiträgen schon mehrmals gezeigt, kommen viele CLIL-Elemente auch in anderen didaktischen Konzepten zur Anwendung, CLIL-Unterrichtende scheinen aber ein besonderes Gespür dafür zu entwickeln, wie die mit CLIL verbundenen Lernziele erreicht werden können. Labelling ist eine andere Methode, die schon in sehr einfachen Aufgabenstellungen eingesetzt werden kann, v.a. auch zur Erweiterung des fachspezifischen Vokabulars. Heute soll hier ein Beispiel für Labelling in der Berufsbildung vorgestellt werden.

 Oder anders gefragt: CLIL is widely seen as a method to integrate content and language in a teaching and learning process. Does CLIL use specific techniques to achieve the aims expected?

 Well, as I´ve recently said, CLIL uses techniques that could be applied in many other teaching and learning environments as well. We´ve had a look at scaffolding for various purposes so far. The sample task from Hansjörg Gomm (presented in a booklet published by ÖSZ and HTBLuVA/Graz-Gösting, early adopters of English as a working language and CLIL) in the Wocheninfo_35x attached shows you a great example for labelling, a technique which can be applied for rather simple tasks and from a very early CLIL stage on.

Tell me, if you want to see more of that kind.

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