Neues Jahr, neues CLIL?

Eigentlich ja, wenn da nicht die Pandemie wäre. Für einige Fortbildungsveranstaltungen konnten die wenigen Wochen zwischen dem Schulbeginn im Herbst und den wieder ansteigenden Infektionszahlen genützt werden, die allermeisten Seminare wurden aber wieder einmal verschoben oder sogar abgesagt.

Eines dieser Seminare, veranstaltet von der PHDL in Kooperation mit dem CEBS, bietet jetzt noch Plätze für Schnellentschlossene an. Geplanter Termin : 28. – 30. März 2022, Traunkirchen/OÖ. Zum Anmeldeformular geht´s hier … nicht lange überlegen, just do it !

Y103 – Hop on CLIL – CLIL an HAK/HUM/BAfEP/BASOP – Getting started 

Seminar für Teams bestehend aus Englischlehrer/in + Sachfachlehrer/in 

Es erwarten Sie eine umfassende Einführung in das Thema CLIL, Informationen zu den rechtlichen Grundlagen und zur bedarfsorientierten Förderung von Sprachkompetenzen, sowie Tipps und Hilfestellung bei der Gestaltung von CLIL-Einheiten und Materialien für den Unterricht. 

Die Veranstaltung soll diesen Teams helfen, sich gegenseitig bei der Umsetzung von ersten CLIL-Sequenzen an ihren Schulstandorten zu unterstützen. 

 Oder anders gefragt: Seminars in spring, OK. What, if I can´t wait? What, if I long for more international CLIL?

The COOL project members have designed a Massive Open Online Course (MOOC) that is freely available to any teacher wishing to learn more about Content and Language Integrated Learning and Clilstore.

Teachers signing up will become familiar with the CLIL methodology and will learn to design and publish teaching units for their own subject, making the most of all the features integrated in Clilstore.
Core: 4 Weeks (Modules 1-7, including Assessment and Certification), with an estimated workload of three hours per week. Optional: 2 Weeks (Modules 8-10)

The COOL CLIL course serves as a general introduction to Content and Language Integrated Learning (CLIL) while also delivering training in how to create digital materials to support learners and plan lessons using CLIL methodology.  Simply register, this is a truly outstanding opportunity. The course is run in Danish, English, Italian, Irish and Spanish. I`ll sure be there too.

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Können CLIL-Methoden auch im deutschsprachigen Unterricht eingesetzt werden?

Ja, natürlich, CLIL ist nicht an eine bestimmte Sprache gebunden. Wenn wir „CLIL“ sagen, denken wir meist an Englisch. Die Methoden, insbesondere die verschiedenen Formen des Scaffolding, können aber in jedem Unterricht eingesetzt werden, völlig unabhängig von der dort verwendeten Unterrichtssprache.  Für manche CLIL-Lehrer/innen kann das zu einem echten Aha-Erlebnis werden, wenn sie Methoden, die sie vielleicht schon jahrelang in ihrem CLIL-Unterricht erfolgreich eingesetzt haben, erstmals auch in ihrem deutschsprachigen Untericht ausprobieren „Das funktioniert ja auch!“ Sure it does.

Das Goethe-Institut arbeitet immer wieder Gemeinsamkeiten von CLIL, CLILiG und ähnlichen Ansätzen heraus und bietet einen Wegweiser durch diesen Begriffsdschungel. Das Mercator-Institut an der Universität Köln zeigt dazu online einen Methodenpool für sprachsensiblen Fachunterricht, dessen Gemeinsamkeiten zu dem, was CLIL-Unterrichtende unter Scaffolding verstehen, unübersehbar sind.

Also: Englisch, Deutsch, andere Sprachen … just keep on CLILing, it works. Sure it does.

Oder anders gefragt: CLILiG, isn´t this slightly off topic?

No, not at all. CLILiG, i.e. CLIL in German, is meant to be for non-speakers of German who want to learn our language following the CLIL path. Surprisingly enough, this has become pretty popular in Australia, in the Baltic states as well as in Finland. CLILiG with a STEM focus seems to be most attractive. No wonder, right? Not sure what STEM is? German speakers would call this MINT. Many languages, one world, right again?

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BTW: Enjoy you Xmas break, you´ve well deserved it. You´ll read me again in 2022.

Lässt sich CLIL auch im Distance Learning verwirklichen?

Richtig, die Frage wurde hier schon einmal gestellt. Vor ungefähr einem Jahr waren viele CLIL-Unterrichtende in einer ähnlichen Situation wie heute … die Pandemie, Home Schooling, Distance Learning. Natürlich funktioniert CLIL auch „over the distance“, anders vielleicht als gewohnt und manchmal mit etwas mehr Aufwand verbunden. Wir haben schon damals auf die CLIL Lesson Plans auf der CEBS-Website verwiesen, viele davon zeigen, wie Tech Tools verschiedenster Art integriert werden können, um CLIL auch im „distance learning mode“ erlebbar zu machen.

Just go for it.

Oder anders gefragt: Is CLIL good for distance learning too?

Ralph Voesenek, a Dutch teacher of Biology at the Beatrix College in Tilburg, runs a CLIL blog especially built for Dutch teachers who teach in bilingual studies at secondary schools, i.e. these Dutch TTO schools I´ve reported about here couple of times before. He provides his colleagues with activities they would like to use in their own lessons, adjust them to their needs and lesson aims. In CLIL CONNECTS Ralph is kind of sceptical whether CLIL properly works in an online setting. He says that one of the most important activities in bilingual education is to learn from each other, work together, talk to each other, extend the students´ vocab and develop their speaking skills. Still, Ralph comes up with a few ideas to think about, and I couldn´t agree more.

  • Variety in your lesson. Which means that the pupils will not work on their laptops the entire lesson.
  • Plan in some video sessions with classmates and/or pupils from other schools (and different countries).
  • You can find useful websites with the toolbar ICT tools & websites.
  • Let classmates with different pace and level of L2 work together on online learning exercises (vary the pairs now and then).
  • Develop exercises where pupils have to answer verbally.
  • Develop tasks where pupils have to read vocab or pieces of text.
  • Let the pupils develop an online presentation. They might want to do a livestream presentation where they share their screen with the viewers.

https://www.clilconnects.com/clil-and-online-learning (03/12/2021)

Why not give it a try again yourself?

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Welche konkreten Schritte müssen getätigt werden, um eine Schule offiziell zur CLIL-Schule zu machen? (Teil 3)

In den letzten beiden Blogeinträgen war von einer „standortspezifischen CLIL Policy“ die Rede und was darunter zu verstehen ist. Wenn von „allen Beteiligten“ gesprochen wird, gehören die Englischlehrer/innen auch dazu? Eine nicht unumstrittene Frage, da ja Englisch selbst nicht CLIL-Fach sein kann. Die CLIL-Leitfäden und Handreichungen für HTL und HLFS sprechen sich jedenfalls deutlich für eine Einbindung der Englischlehrer/innen in diese Umsetzungsstrategie am eigenen Schulstandort aus. Es heißt dort:

Um dem im Lehrplan verankerten Anspruch der Zusammenarbeit zwischen Fach- und Englischlehrkräften gerecht zu werden, ist die Schulleitung gefordert, unterstützende Maßnahmen in ihre strukturellen Überlegungen einfließen zu lassen.

Dies kann folgendermaßen erfolgen:

• Einsatz des/r Fremdsprachenassistenten/in auch im CLIL-Unterricht.

 • Organisation von SCHILFs für Vor- und Nachbereitung von CLIL-Einheiten.          

• Begleitung von Projektwochen ins englischsprachige Ausland durch die CLIL-Lehrerteams.

• Erfahrungsaustausch im Rahmen der Schulentwicklung (pädagogische Konferenzen).

(CLIL-Leitfaden für die Umsetzung an HTLs, Oktober 2020, S. 8 bzw. Handreichung zur Umsetzung von CLIL an Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen, März 2018, S. 8)

Oder anders gefragt: CLIL Policy, what does this actually mean?

As mentioned in my last blog post, Keith Kelly tends to call this „a whole-school policy“, and I couldn´t agree more. INSETTs have been one of my favourite items to discuss because this implies customizing each INSETT to specific on-site requirements.

Asking my colleagues what they want and providing them with what they need have become the main ingredients for a series of INSETTs at my own college too. Of a total of about 100 teaching staff, most of them from the fields of engineering and science, a group of 10-12 might be called “regulars” participating in early evening meetings almost every four weeks with another 5-7 popping in from time to time. The principal, the heads of the various departments on board as well? For sure, most appreciated and powerful engines for team spirit and group dynamics. This too is what we mean by “a whole-school policy”.

Tell me, if you want to learn more about the implementation process, the development of CLIL policies and/or supportive measures for both school management and teaching staff.

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Welche konkreten Schritte müssen getätigt werden, um eine Schule offiziell zur CLIL-Schule zu machen? (Teil 2)

Im letzten Blogeintrag war von einer „standortspezifischen CLIL Policy“ die Rede. Was darunter zu verstehen ist? Grundsätzlich ein von allen Beteiligten gemeinsam getragenes CLIL Konzept, das im Rahmen der Schulentwicklung am jeweiligen Schulstandort und unter Beachtung der spezifischen Bedingungen dort entworfen und umgesetzt wird.

Die CLIL-Leitfäden und Handreichungen für HTL und HLFS nennen als Kernpunkte solcher Konzepte z.B. strukturelle Maßnahmen, um den Mehraufwand in der Vorbereitung effizient einsetzen zu können und gleichzeitig die Unterrichtsqualität durch Erfahrungsgewinn unmittelbar zu steigern:

• Kontinuität in der Lehrfächerverteilung

• Einsatz einer Lehrkraft in Parallelklassen

• Vernetzung mit dem Ziel eines Erfahrungs- und Materialaustausches

• zeitgerechte Einteilung in Absprache mit den jeweiligen Lehrkräften

• Fortbildung der CLIL-Lehrkräfte

(CLIL-Leitfaden für die Umsetzung an HTLs, Oktober 2020, S. 7 bzw. Handreichung zur Umsetzung von CLIL an Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen, März 2018, S. 7)

Oder anders gefragt: CLIL Policy, what does this actually mean?

Well, Keith Kelly tends to call this “a whole-school policy”. In his article on the Ingredients for successful CLIL he puts it in a nutshell … and I couldn´t agree more.

A major challenge to management of a CLIL initiative is creating a ‘whole-school’ ownership of the CLIL project. /…/ It’s important right from the start that school managers work to bringing everyone together, creating ‘one voice’ for CLIL. In practice this can be as simple as making sure everyone is aware of what the aims and objectives are.

Tell me, if you want to learn more about the implementation process, the development of CLIL policies and/or supportive measures for both school management and teaching staff.

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Welche konkreten Schritte müssen getätigt werden, um eine Schule offiziell zur CLIL-Schule zu machen? (Teil 1)

Eine gute Frage, die uns vor Kurzem per Mail erreicht hat. Grundsätzlich sind alle HTL und HLFS offiziell CLIL-Schulen, auch wenn in Österreich dies nicht als ausgewiesenes Prädikat geführt wird. In diesen beiden Schultypen wurde mit den Lehrplänen von 2010 (für HTL) bzw. von 2016 (für HLFS) CLIL als verpflichtendes Element des Lehrens und Lernens verankert.

In allen anderen Formen der BMHS kann CLIL schulautonom eingeführt und umgesetzt werden. Innovationsfreudige Schulleiter/innen, engagierte Lehrer/innen und ein entsprechender Beschluss im SGA (Schulgemeinschaftsausschuss) sind die alleinigen Bedingungen dazu. Wennn Schulen zudem bereit sind, eine standortspezifische CLIL Policy zu entwickeln, die von möglichst allen Beteiligten mitgetragen wird, steht einer nachhaltigen Implementierung von CLIL nichts mehr im Wege.

Oder anders gefragt: What are the pre-conditions for becoming a CLIL school?

Well, good question, no simple answer though. In Austria there are compulsory rules and regulations around for the technical colleges and the colleges for agriculture and forestry, all the other colleges decide on implementing CLIL (or not) autonomously, see above. The system as such is different to, let´s say, the Netherlands which has a long tradition of establishing the so-called TTO Schools. (For more info, see my blog post of 21/12/2018.) These bilingual schools are strongly supported by an external board of experts whose main tasks are counselling, coaching and evaluating. An exciting approach indeed that might well serve as a model here too.

Tell me, if you want to learn more about the implementation process, the development of CLIL policies and/or supportive measures for both school management and teaching staff.

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Sollen CLIL-Unterrichtende auch sprachliche Fehler ihrer Schüler/innen ausbessern?


Dazu gibt es keine allgemeingültige Antwort und hängt vom jeweiligen Rollenverständnis einzelner CLIL-Lehrer/innen ab. Jede/r CLIL-Lehrer/in entscheidet für sich selbst, ob er/sie das als Teil seiner/ihrer Aufgabe betrachtet, ob er/sie das will und/oder sich zutraut. Für viele gilt grundsätzlich: „Fluency before correctness“, d.h. sprachliche Fehler werden nicht korrigiert, zumindest solange sie nicht zu Missverständnissen in der Kommunikation führen.

In Anlage 1 (Allgemeines Bildungsziel) unserer Lehrpläne heißt es: Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.

Dieses Prinzip bildet u.a. auch die Grundlage für den sprachsensiblen Fachunterricht, der mit ähnlichen Methoden und Werkzeugen wie CLIL arbeitet und sich eigentlich nur durch die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet, d.h. „Unterrichtssprache“ (laut SCHUG), also Deutsch, vs. Fremdsprache, meist Englisch.

Oder anders gefragt: What about correcting a student when speaking (or writing)?  Shall we correct him/her, or is this counterproductive when it comes to learning a language by using it?

Well, we´ve talked about this couple of times before, haven´t we? The question has come up again in one of my INSETTs just recently.

Well, teaching grammar? If this is your passion, go ahead. No problem if not. Nobody will expect you to teach grammar in your CLIL lessons. Teaching vocab? Well, yes, you’re the expert when it comes to jargon, specific words and terms being used in your own business, right? “You know, in my field we´d rather say …” or, “Let´s be more specific, as an electrical engineer I´d call this a/an …” are typical bits of discourse in CLIL classrooms. Expert´s language, authentic language from your own field, this is one of your assets as a CLIL teacher, isn´t it? So yes, please, your students will love you for bringing this into the classroom. Promised. (And I´d call this language support rather than correction.)

Tell me, if you want to learn more about this.

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Back again: Neues Schuljahr, neues CLIL?

Sure, go ahead. Energie, Motivation, Neugierde … der Schulstart hält einige der wichtigsten Elemente, um Neues auszuprobieren, bereit. Machen wir das neue Schuljahr zu einem CLIL-Jahr, verfeinern wir Bewährtes, entdecken wir Unbekanntes … und CLILvoc – Der Blog berichtet wieder in regelmäßigen Abständen darüber, wohin diese Reise gehen kann.

Oder anders gefragt: What, if I don´t know how to set off?

Patrick de Boer gave a few tips and hints in his blog post of 1 April (no joke, promised!) that might help. If you´re not sure how to start, spend a few minutes and read his Key Take Aways online. If you´re eager to learn from some of the leading experts, why not join Patrick´s Online CLIL Summit 2021 (04-08 Oct) for free then? See what´s on the programme.

  • Monday: Basics of CLIL
  • Tuesday: Guiding input
  • Wednesday: Motivating output
  • Thursday: Designing tasks & activities
  • Friday: Preparing a CLIL lesson

As mentioned before, just go ahead!

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Müssen CLIL-Lehrer/innen ihre Unterrichtsmaterialien selbst erstellen? (Teil 2)

Nicht unbedingt. Einige österreichische Schulbuchverlage bieten inzwischen CLIL-Zusatzmaterial an, im Anhang zu den Schulbüchern oder zum Download von der Website des jeweiligen Verlags. Ready-made CLIL-Materialien werden auch im Internet angeboten, meist aber oft nur für jüngere Schüler/innen, und kaum Fachspezifisches, wie es in den BMHS gebraucht wird.

Fertige Unterrichtsbeispiele dienen oft als Ideenbringer, sind Inspiration und Orientierung. Im letzten Blogeintrag wurden hier die Unterrichtsbeispiele auf der Website des CEBS erwähnt, auch Onestopenglish ist immer einen Besuch wert. Go for it!

Oder anders gefragt: What, if I need to produce my own CLIL materials?

To put it in a nutshell: Follow the Checklist for Creating CLIL Materials in Amanda McLoughlin´s booklet mentioned here last time and always keep an eye on the six primary facilitators for language task involvement, i.e. authenticity, social interaction, learning support, interest, autonomy and challenge (cf. Egbert et al, 2021).

Quite a bit of theory, isn´t it? Tell me, if you want to read more on materials search and design later.

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BTW: This is my last post before the summer break. You´ll read me again in September.

Müssen CLIL-Lehrer/innen ihre Unterrichtsmaterialien selbst erstellen? (Teil 1)

Nicht unbedingt. Einige österreichische Schulbuchverlage bieten inzwischen CLIL-Zusatzmaterial an, im Anhang zu den Schulbüchern oder zum Download von der Website des jeweiligen Verlags. Ready-made CLIL-Materialien werden auch im Internet angeboten, meist aber nur für jüngere Schüler/innen, und kaum Fachspezifisches, wie es in den BMHS gebraucht wird.

Es bleibt daher oft nichts anderes übrig, als die Unterrichtsmaterialien selbst zu erstellen. Wo also anfangen?

  • Auswahl geeigneter Themen,
  • Suchen nach geeigneten Texten, Videos u.ä.,
  • Festlegen der inhaltlichen Ziele (subject-related outcome),
  • Festlegen der sprachlichen Ziele (language-related outcome),
  • und schließlich die Produktion der Materialien selbst.

Loads of work indeed.

Fertige Unterrichtsbeispiele dienen oft als Ideenbringer, sind Inspiration und Orientierung, v.a. auch für Anfänger/innen, siehe dazu z.B. die Ideen für den Unterricht auf der Website des CEBS.

Oder anders gefragt: What, if I can´t find suitable ready-made, prefabricated CLIL materials? Do I need to produce them on my own?

Most probably, yes. No big deal, some might say, but honestly said … this can be bits of a challenge indeed.

No matter whether you´re an unexperienced materials writer or not, I´d recommend Amanda McLoughlin´s new booklet on “How to Write CLIL Materials”. Amanda is looking at aspects of “good” CLIL materials design, showing how to scaffold language and learning in materials, explaining how to write summative and formative assessment tasks and much more. I´d call this booklet a must-read for CLIL teachers (and a must-have for every CLIL library).

Tell me, if you want to read more on materials search and design here.

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